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Termine März - Juni 2012: Do 8. März - 21. Juni Workshop für AnfängerInnen siehe unten Kosten: Ort: Anmeldung: bernhard@xalis.at Dieser Workshop bietet einen intensiven Einstieg in die Welt der westafrikanischen Djembenmusik. Die Djembe ist die wohl populärste Handtrommel auch in unseren Breitengraden. Grundlegende Schlagtechniken werden ebenso vermittelt wie einfache mehrstimmige Grundrhythmen aus der Tradition der Malinke. Rhythmus kann als verbindende Kraft erlebt werden - jede Stimme ist wichtig! Rhythmische Aufwärmübungen werden unseren Körper auf das gemeinsame grooven einstimmen. Zusätzlich wird es zahlreiche Informationen über den kulturellen Hintergrund westafrikanischer Musik geben, schließlich findet durch das Erlernen dieser Rhythmen auch ein spannender Kontakt mit einer anderen Kultur statt. Nach Absprache ist danach ein eventueller Einstieg in die erste fortlaufende Fortgeschrittenengruppe möglich. Instrumente werden zur Verfügung gestellt! Termin: Ort: Kosten: 45€
Das Ziel dieses workshops ist es, sich eine qualitativ hochwertige Djembe zu bauen. Die geschliffenen Körper, Felle und alle Werkzeuge und Materialien sind im Preis enthalten. Da ich die bestmögliche Betreuung bieten möchte, biete ich diesen Workshop für höchstens 2 TeilnehmerInnen gleichzeitig an. Die ausgesuchten Körper stammen aus Mali und wurden zu fairen Preisen von den Schnitzern gekauft. Alle Körper wurden mindestens vier Jahre zum Trocknen gelagert. Ziegenfelle gibt es aus Mali und Senegal in großer Auswahl. Das Bauen einer Djembe beinhaltet sowohl feinere Arbeit mit Stoff und Seilen, das starke Spannen des Felles und (falls die Wahl auf ein noch unrasiertes Fell fällt) die fast als meditativ zu bezeichnende Rasur des Felles. Für Abwechslung ist also gesorgt! Ich werde auch gerne bei Bedarf mithelfen und dafür sorgen, daß eine qualitativ hochwertige Djembe entsteht. Die gelernte Technik der Bespannung kann man auch für eine Vielzahl anderer Trommeln (wie zB Rahmentrommeln) verwenden. Der Preis hängt vom ausgewählten Trommelkörper ab und bewegt sich zwischen 320€ und 420€. Für den Bau einer Djembe muß man einen ganzen Tag (ca. 6 - 8 Stunden) und zwei Wochen später (nachdem das Fell getrocknet ist) nocheinmal ca. 2 - 3 Stunden veranschlagen. Information und Kontakt: Djemben/Trommelkörper: Fotos
Erlebt man in Westafrika Improvisation als eine alltäglich Methode zur Meisterung des Alltags, also als eine grundlegende Lebenshaltung, findet sie auch in den meisten Musikrichtungen ihre verschiedenartigsten Anwendungen. In diesem Workshop wird es um verschiedene Herangehensweisen an Improvisation mit Klang und Rhythmus gehen. Grundvorraussetzung ist ein bißchen Spielerfahrung mit einem Rhythmusinstrument (wie zB Djembe oder Congas) oder einem anderen Instrument, Neugierde gegenüber Klängen und Freude an Experiment und Spiel. Zentrale Themen wie Inspiration (von außen und von innen), Aktivität/Passivität, Zuhören, Arbeit mit konkreten Bildern, spontane Komposition, Klang und Stille und die elementare Spielweise der Instrumente sollen durch zahlreiche praktische Übungen und auch einige theoretische Ideen und Denkanstöße vermittelt werden. Eine große Auswahl an Instrumenten wird zur Verfügung stehen. Instrumente, denen man meist auch ohne sie virtuos zu beherrschen auf einfache Weise schöne, geheimnisvolle, intensive, verstörende, beruhigende usw. Klänge entlocken kann: Hang (steeldrumähnliches Instrument), Ngoni (westafrikanisches Harfeninstrument), Djembe (Handtrommel), Doundouns (Basstrommeln), Udu (Tontrommel, tablaähnlicher Klang), Kalimba ("Daumenklavier"), div. Flaschen, Sansula ("Daumenklavier" mit Fell), Waterphone (erzeugt walähnliche Töne), Zimbeln, Wassertrommeln, Glocken, Grooveblocks, versch. Rasseln, Caxixi (Rassel aus Brasilien), Berimbao (Musikbogen aus Brasilien), Shrutibox (Borduninstrument aus Indien), Didgeridoo, Gong, Becken, Qraquebs (marokkanische Kastagnetten), Ektar (indisches Saiteninstrument), Congas (Handtrommeln), Kalebassen, Springdrum (Gongähnlicher Klang), Waldteufel (...), Vogelpfeife, Obertonschläuche, Spielsachen usw. Gerne können auch Instrumente oder Alltagsgegenstände selbst mitgebracht werden - hierbei sollten der Fantasie keine Grenzen gesetzt sein!
SPEZIALWORKSHOPS AUF ANFRAGE Information und Kontakt: bernhard@xalis.at
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